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VCF V MAGNETIC

Ultimative High End Alternative für alle Hifi-Komponenten und Lautsprecher

1 VCF V Set = 4 Stück

inklusive 3 Adapter pro Fuß für 2,4cm/M8, 3,4cm/M8 und Hifi-Komponenten

max 30 kg pro Einzelfuß bei Lautsprechern und Hifi-Komponenten

Die bewährten und anerkannten Vibration Control Feet von AUDIO PHYSIC sind konventionellen Spikes und Pucks systembedingt deutlich überlegen. Sie reduzieren klangschädliche Mikrovibrationen, wie sie bei der Wiedergabe von Musik über Lautsprecher zwangsläufig auftreten. Im Unterschied zu Spikes leiten sie die Energie nicht einfach an den Untergrund weiter, sondern wandeln diese weitgehend in Wärmeenergie um. So können die Mikrovibrationen nicht einfach an anderer Stelle störend in Erscheinung treten – beispielsweise durch einen schwingenden Fußboden. Die VCF-Technologie eliminiert die Vibrationsenergie und verbannt sie damit aus dem System.

Die AUDIO PHYSIC VCF V Magnetic gehen einen konsequenten Schritt weiter und sind dabei sogar besonders flexibel einsetzbar. In den VCF V Magnetic trägt das ausgeklügelte, straffe Fasergewebe nicht mehr alleine die komplette Last der aufgesetzten Komponenten oder Lautsprecher. Die wegweisenden Modelle nutzen ein magnetisches Feld zweier sich abstoßender Neodym-Magnete. So wird das eigentlich tragende Gewebe entlastet und gleichzeitig dessen Effektivität deutlich erhöht. Die positive Wirkung auf den Klang ist sowohl mit recht leichten Komponenten wie auch mit schwergewichtigen Lautsprechern, Endstufen oder auch Plattenspielern sofort klar hörbar.

Um die VCF V Magnetic bequem und universell einsetzen zu können, zählen neben einer planen Auflegescheibe für HiFi-Komponenten, zwei Gewinde-Adapter zum Lieferumfang. Diese erlauben den sofortigen Einsatz unter einer Vielzahl von Lautsprechern oder HiFi-Geräten durch eine direkte Verbindung mit den Komponenten. Sollten beispielsweise in Verbindung mit manchen Lautsprechertypen die Gewinde nicht übereinstimmen, können die Speaker mit ihren serienmäßigen Spikes problemlos auf die VCF V Magnetic gesetzt werden. Die mitgelieferten Auflegescheiben besitzen an ihrer Oberfläche mittig eine kleine Vertiefung, die das Procedere denkbar einfach macht. VCF V Magnetic – die besten und universellsten Vibration Control Feet aller Zeiten. Testen Sie dieses innovative Produkt, Sie werden begeistert sein.

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(Workshopbericht  STEREO 4/2015)

 

Vom Kopf auf die Füße

Als Entwickler von Audio Physic sucht Manfred Diestertich  stets nach Möglichkeiten, um die Lautsprecher des sauerländischen Spezialisten weiter zu verbessern. Ein Ansatz sind dabei die als Zubehör angebotenen, bewährten „Vibration Control Feet“, kurz VCF, die über ihre Netzstruktur sämtliche Bewegungsenergie in Zugkräfte umsetzen und sich anstelle der Spikes in die Aluminiumtraversen der Boxen einschrauben lassen. Und nun konstruierte er sie auch in aufwendigerer „Magnetic“-Ausführung mit zusätzlicher magnetischer Entkopplung.

Natürlich wollten wir im Raum, wo ein Paar von Audio Physics großer Cardeas plus+ an Referenzelektronik aus dem Hause Accustic Arts aufspielte, hören, was die Dinger bringen. Die 80-Kilo-Box stand zunächst auf Spikes, als sie Mariah Pihls „Malvina“ farbig, druckvoll und räumlich darbot. Da es im Workshop zackig zugehen muss und keine Zeit für langwieriges Umschrauben bleibt, lagerte das Team die Traversen flugs so auf einem VCF III  Double M8 (8er-Set  449 Euro), dass die Spikes keinen Bodenkontakt mehr hatten.

Diese Maßnahme schlug sich in einem saubereren Bass, verbesserter Ablösung des Spektrums von den Boxengehäusen sowie einer präziseren Durchzeichnung des Klangbilds nieder. Nochmal schnell den Titel von der Hörtest-CD VI anlaufen lassen, und schon traten die VCF II Magnetic M8 (4er- Set  699 Euro) an die Stelle der einfacheren VCF; was die positve Wirkung verstärkte, indem der Bass abermals konturierter ausfiel und die Sängerin frei von störenden Einflüssen aus dem Grundtonbereich plastisch vor den staunenden Zuhörern stand.

Gegenprobe mit Liza Minellis „Old Friends“ (Hörtest-CD VII).

Erneut erfolgte die optimale Abbildung der Carnegie Hall sowie die Auffächerung der quirligen Live-Nummer nur auf den Magnetics. Und auch unter dem hochklassigen Accustic ArtsPre taten sie ein gutes Werk, machten seine Wiedergabe ruhiger, stabiler und übersichtlicher. Also: Zeigt her eure Füße!

 

 

„Klangverbesserungen durch An- und Entkopplung von Boxen oder Geräten? Na, da fragt Ihr den Richtigen! Bei mir stehen fast alle Komponenten auf Spezialfüßen. Die positiven Effekte sind so offensichtlich wie eben im Workshop, der mich auf Audio Physics ‚Magnetic‘- Basen scharf gemacht hat.“

Workshop-Teilnehmer Peter Raguse