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Unser Schallwandler SKY-HIGH ist klein in den Abmessungen aber großartig in seiner Funktionalität. Seine vielfältigen Einsatzmöglichkeiten reichen vom hochwertigen Satelitten-Speaker für leistungsfähige Stereo- oder Surroundsysteme über den highendigen TV-Lautsprecher bis hin zu modernen In- und On-Wall-Lösungen für den Multiroom- oder Mehrkanal-Einsatz.
Überall wo erwachsene Klänge gefragt sind, jedoch kein Raum für Regal- oder Standlautsprecher vorhanden ist, ist der Sky-High eine vollwertige Alternative beispielsweise im Verbund mit unseren Subwoofern RHEA oder LUNA. Dabei ist der Einsatz in einer Stereo-, Surround- oder Virtual-Surround-Anwendung lediglich eine Frage der persönlichen Vorliebe.
Unser SKY-HIGH passt sich Ihren Wünschen an. Die Lautsprecher können optisch bewusst auffallen, quasi einen stilistischen Kontrapunkt bilden, sich harmonisch in ein Ambiente einfügen, oder nahezu völlig im Verborgenen arbeiten. Das ist ganz einfach: Wählen Sie zum SKY-HIGH einfach das passende Finish und die gewünschte Stoffabdeckung individuell aus. Schon haben Sie einen Lautsprecher ganz nach Ihrem Geschmack. Als „In-Wall“-Version schließt der SKY-HIGH bündig mit der Wand ab und gibt sich als Lautsprecher erst im Betrieb zu erkennen.
Technisch haben wir den SKY-HIGH so entwickelt, dass nicht nur sein Klang überzeugt, sondern das Modell perfekt mit den anderen Lautsprechern aus unserem Portfolio harmoniert.
Hoch- und Tieftöner sind dicht beieinander platziert, so ergibt sich schon mit geringen Hörabständen ein ausgeglichenes Klangbild mit hervorragender Ortbarkeit. Beide Chassis besitzen eine funktionsoptimierte Architektur, sodass unsere „Kleinsten“großen Ansprüchen genügen. Schon leise spielen sie aus einem Guss, sind aber auch harten, oft kräftigen Pegeln im Surround-Einsatz gewachsen.
Der Korpus ist so konstruiert, dass ein ungewöhnlich großes Innenvolumen erreicht. Dazu sind die beiden Seitenelemente an den Innenseiten ausgehöhlt. Das beschert den SKY-HIGH ein willkommenes Plus an Volumen, ohne dass die Abmessungen größer werden. Damit sind die gerundeten Wangen nicht nur schmückendes Beiwerk, sondern ein elementarer Bestandteil der Entwicklung.
Elektrisch sind die SKY-HIGH so unkritisch, dass sie sogar direkt am TV ohne den Weg über die HiFi-Anlage betrieben werden können, so der Fernseher Lautsprecheranschlüsse bietet. Wenn auch Sie der Sound Ihres Flachbildschirms etwas enttäuscht, werden Sie mit zwei SKY-HIGH den Klang Ihres Flat-Screens nicht wiedererkennen.
Der Grund dafür ist systembedingt: Flat-TVs begeistern uns genau deshalb, weil sie ein prachtvolles Bild liefern und dazu kaum Platz benötigen. Aber gerade das kleine Gehäuse im Vergleich zur Bildgröße setzt einem überzeugenden Sound enge Grenzen. Zudem besteht das Fernsehgehäuse fast ausschließlich aus Kunststoff. Die integrierten Boxen regen die Kunststoffwände zu einem unkontrollierten Mitschwingen an, welches das Klangvergnügen trübt.
Nicht zuletzt ist die hohe Kunst perfekter Bildwiedergabe das angestammte Terrain der TV-Hersteller. Die hochwertige Tonwiedergabe ist weniger ihr Metier und wichtige Elemente, wie eine hochwertige Frequenzweiche oder leistungsfähige Chassis, fallen oft dem Rotstift zugunsten modernster Ausstattungsdetails zum Opfer.
Mit dem SKY-HIGH lösen Sie dieses Problem. Sein resonanzarmes Gehäuse aus MDF (Mitteldichte Faser), bietet den Tönern optimale Arbeitsverhältnisse.
Dabei sind sie Speaker so kompakt, dass sie bequem neben dem TV an die Wand montiert werden können. Die Ausführungen, beispielsweise im schicken Silber-Finish oder in schwarz, passen perfekt zu modernen Flat-TVs, sodass sich klanglich und optisch ein ansprechendes und harmonisches Ensemble ergibt.
Wo andere Boxen nicht passen, bieten die SKY-HIGH Top-Klang bei geringstem Platzbedarf. Selbstverständlich sind die Multitalente mit einem Kabelkanal versehen, sodass Zuführung und Anschluss der Kabel denkbar einfach sind.
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Oberflächen
Bildschirmhintergrund
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Technische Daten
Ausstattungsmerkmale
Kombinationsbeispiel
Anspieltipps
Oberflächen
Bildschirmhintergrund
Technische Daten
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ONWALL |
INWALL |
| Höhe |
295 mm / 11.6" |
285 mm / 11.2" |
| Breite |
310 mm / 12.2" |
200 mm / 7.8" |
| Tiefe |
130 mm / 5.1" |
90 mm / 3.5" |
| Gewicht |
5 kg |
3 kg |
| Empfohlene Verstärkerleistung |
10-120 W |
10-120 W |
| Impedanz |
8 Ohm |
8 Ohm |
| Frequenzgang |
60 Hz - 37 kHz |
60 Hz - 37 kHz |
| Wirkungsgrad |
87 dB |
87 dB |
Ausstattungsmerkmale
Unsere Anspieltipps
Civilized Man / Cocker | Joe Cocker | EMI

Joe Cocker zählt zu den wenigen Künstlern, die sich Jahrzehnte erfolgreich in schnellen Musikgeschäft halten. Mit seiner rauchig, kehligen Stimme feiert Cocker seit Woodstock immer wieder beeindruckende Erfolge. Die Alben „Civilized Man“ und „Cocker“ aus den Achtzigern, die EMI jetzt als interessanten Doppelpack anbietet, sind stilistisch sehr verschieden. Glänzt „Civilized Man“ mit beinahe intimer Atmosphäre und außergewöhnlicher Dichte, zeigt der Künstler auf dem Album „Cocker“ seine Hitqualitäten. Wer kennt nicht Chartstürmer wie „Don't you love me anymore“ und „Shelter me“? Mag Cocker hier den Geschmack einer breiteren Masse treffen, belegt er mit beiden Alben, dass seine Bandbreite sich nicht auf kurzlebige Ohrwürmer beschränkt. „Civilized Man“ ist trotz, oder gerade wegen, seiner teilweise spartanischen Arrangements ein akustisches Juwel; musikalisch anspruchsvoll mit Tiefgang. Stattliche Dynamiksprünge auf der einen, emotional ausdrucksstarker Gesang auf der anderen Seite. Musik, die Freude bereitet gerade über gute Lautsprecher.
The Division Bell | Pink Floyd | EMI

Ganz so martialisch wie das Cover es erwarten lässt, ist „Division Bell“ nicht, nichts desto weniger ein faszinierendes Werk, stimmig und in seiner inhaltlichen Abfolge schlüssig, wie es eben nur Pink Floyd gelingt. Weniger düster wie „Dark Side of the Moon“, dennoch umfassend, sphärisch und klanglich bei aller Komplexität der Arrangements erste Sahne. Ein Album, das nicht zum Verweilen einlädt, sondern zum Abtauchen in die (be-)rauschenden Sinneswelten dieser Mega-Band. Zeitlose Rockmusik, wie man sie in dieser Fulminanz und Komplexität heute kaum mehr antrifft. Früher war eben Alles besser... oder wie David Gilmour es auf den Punkt bringt: „The grass was greener“.
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