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Hyper Holographic Cone Tweeter (HHCT)

1. Low compression absorber element, 2. High efficiency Tetra-Dym magnet system, 3. Diffusor element, 4. Low resonance support, 5. Non conductive, glass fibre reinforced voice coil former 6. Ceramic coated aluminium cone, 7. Soft dome sealing element, 8. High precision pre-stressed mesh suspension, 9. Open cell, diffraction control ring, 10. Diamond cut, solid aluminium face plate

 

Der Hyper Holographic Cone-Hochtöner

Jetzt neu: Der Hochtöner, der wirklich nicht klingt

Zurück in die Zukunft

Konushochtöner, bekannt aus billigen Supermarktboxen, kamen vor Jahren aus der Mode. Leichte, weiche Materialien, die aus Gewichtsgründen bei Hochtönern zum Einsatz gelangten, erforderten eine stabilisierende Geometrie: die Kalotte. Doch mit der Einführung neuer, steifer und trotzdem leichter Werkstoffe erscheint die Kalottenform immer fragwürdiger. Weiche Kalotten neigen schon sehr früh  zum Aufbrechen: Ihre Ränder führen eine andere Bewegung aus als ihr Innenbereich. Folge: die Kalotte „klingelt“, das heißt, sie fügt dem Signal eigene, ursprünglich nicht vorhandene Obertöne bei. Sie hören weniger die Musik als den Hochtöner. Leichte und steife Membranwerkstoffe sind nicht auf die kompromißbehaftete Kalottenform angewiesen – im Mitteltonbereich ist sie daher schon seit Jahren weitgehend von der Bildfläche verschwunden.

Was lag also näher, als auch im Hochtonbereich das Thema Konusmembran neu zu erforschen. Schon die ersten Muster begeisterten selbst kritische Ohren mit einer völlig vom Lautsprecher gelösten, holografischen Hochtonwiedergabe, die zweikanaligen Raumklangeffekten  wie dem Q-Sound zu einer bisher nicht gekannten Plastizität verhalfen. Nach vielen handgefertigten Prototypen mit steifen, keramikbeschichteten  Metallmembranen geht jetzt ein revolutionärer Hochtöner in Serie.

Der Hyper Holographic Cone-Hochtöner verfügt über eine extrem leichte und verwindungssteife Membran aus keramikbeschichtetem Aluminium, deren Innenbereich von einer kleinen Gewebekalotte abgedeckt wird. Die Aufhängung erfolgt am äußeren Rand der speziell geformten Membran. Der Schall kann sich ungebremst von der glasfaserverstärkten Schwingspule in die Membran ausbreiten. Den Antrieb übernimmt ein besonders leistungsfähiges, aus mehreren Neodymplatten aufgebautes Magnetsystem. Das Resultat: ein holografischer, scheinbar aus dem Nichts kommender Klang ohne den üblichen - manchmal zunächst interessanten - Sound konventioneller Hochtöner.

Ein extremer Aufwand für einen Hochtöner, der nur ein Ziel kennt: sich nicht heraushören zu lassen. Endlich können wir mit Stolz und Recht behaupten: der revolutionäre Hyper Holographic Cone klingt nicht. Er lässt die Musik klingen, so wie es der Tonmeister gewollt hat.

Zur Seite: Der Hyper Holographic Cone-Mitteltöner

 

Hyper-Holographic-Cone Tweeter right sideHyper-Holographic-Cone Tweeter FrontHyper-Holographic-Cone Tweeter left side

 

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